OneSignal MCP Server einrichten

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Verbindung des offiziellen gehosteten OneSignal MCP-Servers über OAuth sowie die alternative Installation über Smithery.

Veröffentlicht am 18.09.2026

Diese Anleitung führt Sie durch die Einrichtung des offiziellen OneSignal MCP Servers. Sie erfahren, wie Sie den gehosteten Server über OAuth mit Ihrem Client verbinden und wie Sie die alternative lokale Konfiguration über das Smithery-CLI vornehmen.

Schritt 1: Voraussetzungen prüfen

Bevor Sie beginnen, benötigen Sie laut Anbieter:
Einen aktiven OneSignal-Account (auch im kostenlosen Einstiegstarif verfügbar).
Mindestens eine fertig eingerichtete OneSignal App (z. B. für Web-Push oder mobile Push-Benachrichtigungen).
Einen kompatiblen MCP-Client wie Claude Desktop, Cursor, ChatGPT oder Codex.

Schritt 2: Gehostete Verbindung über OAuth (Empfohlen)

Der einfachste und sicherste Weg ist die Nutzung der offiziellen OneSignal Cloud-Infrastruktur. Hierbei müssen Sie keinen lokalen Serverprozess im Hintergrund betreiben.
Öffnen Sie die MCP-Einstellungen Ihres KI-Clients (z. B. in Cursor unter *Settings > Models > MCP*).
Fügen Sie einen neuen MCP-Server mit dem Typ SSE (Server-Sent Events) hinzu.
Tragen Sie als Verbindungs-URL die offizielle OAuth-Adresse ein:
https://api.onesignal.com/mcp/oauth
Ihr Client wird Sie nun auffordern, die Verbindung zu autorisieren. Es öffnet sich ein sicheres Browser-Fenster, in dem Sie sich in Ihren OneSignal-Account einloggen und dem Client Lese- und Schreibrechte für Ihre Apps erteilen.

Schritt 3: Alternative lokale Installation via Smithery CLI

Falls Ihr Client keine gehosteten SSE-Endpunkte unterstützt oder Sie den Server lokal auf Ihrer Maschine ausführen möchten, können Sie die Bereitstellung über Smithery nutzen:
Öffnen Sie Ihr Terminal.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Server automatisch zu installieren und für Claude Desktop zu konfigurieren:

npx -y @smithery/cli install onesignal-mcp --client claude

Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Sie werden aufgefordert, Ihren OneSignal-API-Schlüssel und Ihre App-ID einzugeben. Diese Credentials werden lokal in der Konfigurationsdatei Ihres Clients gespeichert.

Schritt 4: Erste Werkzeuge testen

Sobald die Verbindung aktiv ist, können Sie Ihrem KI-Assistenten erste Testaufgaben stellen. Nutzen Sie Prompts wie diese, um die Funktion zu überprüfen:
„Zeige mir meine aktiven OneSignal-Anwendungen.“
„Wie hoch war die Klickrate unserer letzten Push-Nachricht?“
„Erstelle ein neues Testsegment namens 'Beta-Tester'.“

Veröffentlicht am 18.09.2026

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Häufige Fragen

Benötige ich einen kostenpflichtigen OneSignal-Plan?

Nein. Der offizielle MCP-Server steht laut Anbieter auf allen Plänen zur Verfügung, einschließlich des kostenlosen Tarifs (Free). Kosten entstehen erst, wenn Sie die monatlichen Freigrenzen für Push-Mails, SMS oder In-App-Nachrichten überschreiten.

Sind meine API-Schlüssel sicher?

Ja. Bei der empfohlenen OAuth-Methode muss der Client Ihre API-Schlüssel niemals im Klartext speichern. Sie autorisieren den Zugriff einmalig über die gesicherte OneSignal-Plattform. Bei der lokalen CLI-Methode verbleiben die API-Keys lokal auf Ihrer Maschine.

Gibt es Sicherheitsvorkehrungen gegen versehentliche Massensendungen?

Ja. Der offizielle OneSignal-MCP-Server verfügt über sogenannte Confirmation Guards. Bei Aktionen, die Daten modifizieren oder Nachrichten an größere Zielgruppen senden, fordert der Server eine explizite manuelle Bestätigung des Benutzers im Client an, bevor die Aktion ausgeführt wird.