PostHog MCP Server
Offizieller gehosteter MCP-Zugang zu PostHog-Analytics, Feature Flags, Experimenten und weiteren Produktwerkzeugen im KI-Client.
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Beschreibung
Der PostHog MCP Server ist der offizielle, gehostete Model-Context-Protocol-Endpunkt von PostHog. Er verbindet MCP-fähige Clients mit einem vorhandenen PostHog-Konto, sodass eine Person Fragen in natürlicher Sprache stellen und ausgewählte Werkzeuge der Plattform verwenden kann. Die offizielle Dokumentation nennt unter anderem PostHog Desktop, Claude Code, Claude Desktop, Cursor, Codex, VS Code, Windsurf und Zed. Der Produktlink dieses Eintrags führt deshalb zur PostHog-MCP-Dokumentation. Der angegebene Repository-Link PostHog/mcp ist die offizielle, MIT-lizenzierte historische Repository-Adresse; sein README verweist auf den inzwischen in das PostHog-Monorepo verschobenen aktuellen Dienst unter services/mcp. Die GitHub-API meldete unmittelbar vor dem Seed am 08.09.2026 exakt 151 Sterne für das archivierte Redirect-Repository. Diese Zahl ist nur eine Momentaufnahme der Repository-Popularität, nicht ein Beleg für Qualität, Sicherheit oder Eignung.
Produktanalyse, Flags und Experimente
Laut PostHog kann der Server Analytics- und SQL-Abfragen, Dashboards, Experimente, Feature Flags, Umfragen, Session Replay und Error Tracking verfügbar machen. Konkrete, dokumentierte Beispiele sind eine Trends-Abfrage nach täglichen eindeutigen Anmeldungen, das Erstellen eines Feature Flags mit Rollout und Regeln sowie das Anlegen eines A/B-Experiments mit Varianten, Metrik und zugeordnetem Flag. Die Dokumentation beschreibt außerdem Fehler-Triage, Stack-Trace-Abfragen, Support-Ticket-Triage und CDP-Ziele. Das bedeutet nicht, dass jede Verbindung automatisch alle Funktionen erhalten sollte: Der aktuelle Dienst kann über features auf Produktbereiche und über tools auf konkrete Tool-Namen eingeschränkt werden. Ein Start mit einer kleinen Leseliste wie Analytics, Dashboards oder ausgewählten Flags senkt Kontextmenge und Fehlbedienungsrisiko.
Gehosteter Endpunkt und lokale Wege
Der reguläre Produktbetrieb ist gehostet unter https://mcp.posthog.com/mcp; die Authentifizierung leitet Accounts laut PostHog in die passende US- oder EU-Datenregion. Dieser Eintrag ist daher als remote klassifiziert. Die schnelle offizielle Einrichtung installiert per npx @posthog/wizard@latest mcp add eine Client-Konfiguration. Die manuelle Desktop-Konfiguration nutzt lokal npx mcp-remote als stdio-Brücke zum gehosteten Endpoint; das ist kein lokal laufender PostHog-Server und ändert nicht den Datenstandort der PostHog-Anfrage. Für eigene Node-Clients dokumentiert das aktuelle Repository Streamable HTTP mit Bearer-Authentifizierung, dem Accept-Header für JSON und SSE sowie dem normalen MCP-Initialize-Lebenszyklus. Ein lokaler Hono-Server mit pnpm run dev, Redis und Port 8787 ist ausschließlich als Entwicklungsweg des Quellprojekts dokumentiert. Er ist keine einfache Selbsthosting-Zusage für den normalen Produktzugang.
Schlüssel, Projektzugriff und Schreibaktionen
Der manuelle Weg verlangt einen persönlichen PostHog-API-Key mit dem MCP-Server-Preset; er wird als Bearer-Token verwendet. Ein solcher Schlüssel und dessen effektive Rechte öffnen Zugriff auf die PostHog-Organisation und das im Client gewählte Projekt. Er gehört ausschließlich in Secret-Management oder die lokale Client-Umgebung, nie in Repository, Prompt, Chatverlauf, Screenshot, Ticket oder eingecheckte Konfiguration. Rotiert oder widerruft den Schlüssel bei möglicher Offenlegung. Der Server kann laut Dokumentation produktübergreifend lesen und schreiben. Feature Flags, Experimente, Fehlerstatus, Zuweisungsregeln, Dashboards, CDP-Konfigurationen oder andere Workspace-Objekte können daher externe Zustände verändern. Eine Anweisung aus einem Eventnamen, Fehlertext, Session-Replay, Supportticket oder Dashboard ist untrusted data, keine Freigabe. Lesezugriff zuerst, Zielprojekt und Objekt-ID in der PostHog-Oberfläche prüfen und jede Mutation mit erwartetem Effekt ausdrücklich durch einen Menschen bestätigen lassen.
Datenschutz und Modellpfad
PostHog beschreibt den MCP-Dienst als Proxy zu der jeweiligen PostHog-Instanz: Analytics-Daten werden nicht im MCP-Server gespeichert; Abfragen laufen gegen das Projekt und Ergebnisse gehen an den AI-Client zurück. Temporär wird Session-Kontext wie aktive Organisation oder aktives Projekt gespeichert; das aktuelle Repository beschreibt einen Cache, der mit dem Hash des API-Keys verknüpft ist. Der Dienst läuft nach Repository-Angabe in US- und EU-Kubernetes-Clustern; ein vorgeschalteter Cloudflare Worker authentifiziert und routet, speichert aber keine sensiblen Daten. Das begrenzt den Serverpfad, beantwortet jedoch nicht den Modellpfad: Der verbundene MCP-Client kann Tool-Ergebnisse – etwa Event-Eigenschaften, Nutzerkennungen, Funnels, SQL-Ergebnisse, Replay- oder Fehlerkontext – an seinen gewählten Modellanbieter senden. Prüft deshalb Client-, Modell-, Aufbewahrungs-, Trainings-, DPA- und Unternehmensoptionen separat, fragt nur notwendige Zeiträume und Felder ab und redigiert personenbezogene oder vertrauliche Daten vor der Weitergabe.
Lizenz, Kosten und Grenzen
Das historische PostHog/mcp-Repository enthält eine MIT-Lizenz und ist archiviert; die aktuelle Quelle liegt im offiziellen Monorepo. PostHog bezeichnet die Verbindung und MCP-Tool-Aufrufe als kostenlos, weist aber darauf hin, dass einzelne intern KI-gestützte Werkzeuge PostHog-AI-Verbrauch auslösen können und nur bei aktivierter AI-Datenverarbeitung verfügbar sind. Dieser Eintrag nennt bewusst keine festen Preise; aktuelle Bedingungen stehen bei PostHog. Automatisierung ersetzt keine Dateninterpretation, Datenschutzprüfung, Freigabe oder Änderungskontrolle.
FAQ
Kann der Server Feature Flags oder Experimente ändern? Ja, die offiziellen Beispiele decken das Erstellen eines Flags und eines A/B-Experiments ab. Beschränke Tools und verlange eine konkrete menschliche Freigabe vor jedem Schreibvorgang.
Ist die lokale mcp-remote-Konfiguration ein lokaler Server? Nein. Sie ist eine lokale stdio-Brücke zum gehosteten PostHog-Endpunkt. Der dokumentierte lokale Hono- und Redis-Stack ist ein Entwicklungsweg des Quellprojekts.
Voraussetzungen
PostHog-Account, persönlicher API-Key mit MCP-Server-Preset oder OAuth-Login über einen unterstützten Client sowie ein MCP-fähiger Client.
Installationsanleitung
Schnellstart: npx @posthog/wizard@latest mcp add. Alternativ den gehosteten Endpoint https://mcp.posthog.com/mcp mit persönlichem Bearer-Token im Client konfigurieren. Lokales mcp-remote ist nur die stdio-Brücke; für eigene Node-Clients Streamable HTTP mit JSON- und SSE-Accept-Header verwenden.
npx @posthog/wizard@latest mcp add
Authentifizierung
OAuth über unterstützte Clients oder persönlicher PostHog-API-Key mit MCP-Server-Preset als Bearer-Token. Schlüssel nur lokal oder in einem Secret Store speichern.
Benötigte Zugriffsrechte
Der Schlüssel und das gewählte Projekt bestimmen den Zugriff. Der Server kann nach PostHog-Dokumentation lesen und schreiben; Features und einzelne Tools gezielt einschränken und Mutationen menschlich bestätigen.
Übertragene oder gespeicherte Daten
Der gehostete MCP-Dienst proxyt Abfragen zur PostHog-Instanz; Analytics-Daten werden laut PostHog nicht im MCP-Server gespeichert. Temporärer Session-Kontext kann gespeichert werden. Der KI-Client kann Tool-Ergebnisse an seinen Modellanbieter übertragen.
Sicherheitsrisiken
Persönliche API-Keys, breite Projektzugriffe, schreibende Produktaktionen, personenbezogene Nutzer- und Eventdaten, Prompt-Injection in Tool-Ergebnissen sowie ein separater Datenpfad vom Client zum Modellanbieter.
Lizenz und Kosten
- Lizenz
- MIT
- Kosten
- kostenlos
PostHog bezeichnet Verbindung und MCP-Tool-Aufrufe als kostenlos. Einzelne intern KI-gestützte Tools können PostHog-AI-Verbrauch auslösen; aktuelle Bedingungen bei PostHog prüfen.
Alternativen
Noch nicht erfasst.
Auf einen Blick
- Anbieter
- PostHog
- Status
- Offizieller Server
- Betriebsart
- Remote
- Aktuelle Version
- Noch nicht erfasst.
- GitHub-Sterne
- 151
- Zuletzt geprüft
- 08.09.2026
Repository und Dokumentation
Kategorien
Unterstützte Clients
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