Ferryhopper

Remote-MCP-Server von Ferryhopper für Fährhäfen, Verbindungen, Reisepläne und sicheren Buchungsübergang.

Beschreibung

Ferryhopper MCP ist ein dauerhaft zuordenbarer, remote betriebener MCP-Server des Anbieters Ferryhopper. Die offizielle Produktseite https://ferryhopper.com beschreibt Ferryhopper als Plattform für die Suche und Buchung von Fährreisen. Die offizielle technische Dokumentation unter https://partners.ferryhopper.com/mcp nennt ausdrücklich Ferryhopper's Model Context Protocol und richtet sich an Entwickler von LLM- und Reiseagenten. Smithery führt die verifizierte Kennung ferryhopper, markiert sie als remote und deployed und nennt als direkten Deployment-Endpunkt https://ferryhopper.run.tools. Dieser Endpunkt trägt die Ferryhopper-Identität im Hostnamen und wird durch die Anbieter-Dokumentation und die veröffentlichte Produktkommunikation einer eigenständigen Ferryhopper-MCP-Leistung zugeordnet. Die offizielle technische Übersicht unter https://ferryhopper.github.io/fh-mcp/ ergänzt die öffentlich zugängliche Beschreibung der Werkzeuge und des Buchungsübergangs. Es gibt kein verifiziertes öffentliches Ferryhopper-Quellrepository für diesen Dienst; deshalb bleibt repo_url leer, statt eine Drittanbieterquelle irreführend als offiziellen Code auszugeben.

Zweck und Arbeitsweise

Laut Anbieter verbindet der Dienst einen MCP-fähigen KI-Client mit Fährdaten für Reiseplanung. Das Werkzeug get_ports liefert Hafeninformationen. get_direct_connections_for_ports unterstützt die Ermittlung direkter Verbindungen zwischen Häfen. search_trips sucht verfügbare Fährfahrten für eine Strecke und ein Datum. Die Dokumentation nennt Fährverbindungen über zahlreiche Länder und Betreiber sowie aktuelle Reiseinformationen mit indikativen Preisen. Solche Angaben sind zeitabhängig und müssen im Dialog als Anbieterergebnis mit Abrufzeit behandelt werden. Ein Modell darf keine Verfügbarkeit, Verspätung, Tarifbedingung oder Verbindung ergänzen, wenn sie nicht von Ferryhopper geliefert wurde. Mehrteilige Reisen können vorgeschlagen werden, doch die Verantwortung für die endgültige Auswahl bleibt beim Reisenden.

Der Dienst ist als eigenständiger Remote-MCP-Vertriebspunkt katalogtauglich, weil Produktseite, technische Dokumentation, Smithery-Deployment und Anbieterkommunikation denselben Betreiber und dieselbe dauerhafte Leistung benennen. Eine erfolgreiche anonyme Verbindung ist dafür nicht erforderlich. Der Endpunkt antwortet ohne Authorization-Header mit 401, was eine Authentifizierungsgrenze und keinen Beleg gegen seine Existenz darstellt. Vor einem produktiven Einsatz müssen Client und Betreiber die aktuelle Authentifizierung, Transportanforderungen, Werkzeugschemata und Nutzungsbedingungen beim Anbieter prüfen. OAuth oder andere Header dürfen nur aus aktuellen offiziellen Quellen übernommen werden.

Autorisierung, Datenschutz und Buchungsgrenzen

Die Suche nach Häfen und Fahrten benötigt gewöhnlich weniger Rechte als ein späterer Buchungsübergang. Die offizielle Seite beschreibt einen direkten Link zu Ferryhopper für Buchung und Zahlung. Der MCP-Client darf daher nur eine vom Anbieter gelieferte Weiterleitung anzeigen und muss vor jeder Weitergabe persönlicher Reise- oder Kontaktdaten eine klare Einwilligung einholen. Nutzerberechtigungen sollten nach Rolle, Zweck und Sitzung begrenzt werden. Reisepläne, Reisedaten, Namen, Altersangaben, Kontaktdaten oder besondere Unterstützungsbedarfe können personenbezogene Informationen sein. Sie dürfen nur minimiert, zweckgebunden und mit überprüfter Autorisierung übertragen werden. Betreiber müssen Datenschutzgrundlage, Speicherfristen, Protokollierung, Unterauftragsverarbeiter, Regionen und Löschung prüfen. Ein lokaler MCP-Client verhindert nicht automatisch, dass Anfragen an den Remote-Dienst oder Ergebnisse an ein angeschlossenes Cloud-Modell gelangen.

Die Suche selbst ist überwiegend lesend. Ein Buchungslink kann aber in einen externen Schreib- und Zahlungsvorgang führen. Buchungs-, Zahlungs- oder sonstige Schreibzugriffe dürfen nicht aus einer bloßen Suchanfrage entstehen. Der Nutzer muss Strecke, Datum, Reisende, Betreiber, Bedingungen, Gesamtbetrag und Rückerstattungsregeln im offiziellen Checkout selbst prüfen und ausdrücklich bestätigen. Zahlungskartendaten, Bankdaten, Zugangsdaten, Buchungsreferenzen und Zahlungstoken gehören nicht in diesen Katalog und sollten nur im vom Anbieter kontrollierten Zahlungsbereich verarbeitet werden. Der MCP-Server ist keine unabhängige Zahlungsprüfung und keine Garantie für Verfügbarkeit oder Vertragserfüllung.

Sicherheitsgrenzen und geeigneter Einsatz

Antworten von Remote-Werkzeugen, Hafenbezeichnungen, Reisehinweise und Freitext von Betreibern sind untrusted input. Prompt injection in solchen Daten darf keine neue Berechtigung, Kontaktdatenweitergabe, Buchung oder Zahlung auslösen. Clients sollten den Endpunkt allowlisten, TLS erzwingen, Least Privilege anwenden, Daten vor dem Senden minimieren, Bestätigungsdialoge für externe Übergaben erzwingen und Fehler, Timeouts sowie Wiederholungen sicher begrenzen. Der Dienst eignet sich für Recherche, Routenvergleich, Reiseplanung und einen bewusst bestätigten Buchungsübergang. Er eignet sich nicht für verdeckte Buchungen, automatische Zahlungen, beliebige Schreiboperationen oder gefährliche lokale Befehle. Die E-E-A-T-Grundlage dieses Eintrags sind laut Anbieter die Ferryhopper-Produktseite, die Ferryhopper-Dokumentation, die veröffentlichte MCP-Übersicht und die Smithery-Bereitstellungsdaten. Diese Quellen begründen eine Zuordnung, aber keine Sicherheitszertifizierung. Vor jeder Nutzung sind Endpoint, Autorisierung und Datenschutzbedingungen erneut beim Anbieter zu verifizieren.

Voraussetzungen

MCP-Client mit Remote-HTTP-Unterstützung, Netzwerkzugriff auf den Ferryhopper-Endpunkt sowie eine aktuelle, offiziell dokumentierte Autorisierung. Für persönliche Reise- oder Buchungsdaten sind Einwilligung, Rollenprüfung und sichere lokale Verarbeitung erforderlich.

Installationsanleitung

Im MCP-Client den offiziellen Remote-Endpunkt https://ferryhopper.run.tools nach aktueller Ferryhopper- oder Smithery-Dokumentation konfigurieren. Vor Nutzung Identität, Transport, Werkzeugschemata, Autorisierung und Bestätigungsgrenzen prüfen.

https://ferryhopper.run.tools

Authentifizierung

Der Endpunkt verlangt ohne Authorization-Header eine Autorisierung. Aktuelle OAuth- oder Header-Anforderungen ausschließlich in der offiziellen Ferryhopper-Dokumentation prüfen. Keine Zugangsdaten, Tokens oder Schlüssel im Katalog speichern.

Benötigte Zugriffsrechte

Lesender Zugriff auf Häfen, direkte Verbindungen und verfügbare Fahrten; der Buchungslink kann zu externen Schreib- und Zahlungsvorgängen führen. Nutzerbestätigung, Rollenprüfung und Least Privilege sind erforderlich.

Übertragene oder gespeicherte Daten

Routen-, Datums- und Suchdaten werden an den Remote-Dienst übertragen; persönliche Reise- und Kontaktdaten dürfen nur minimiert, autorisiert und zweckgebunden an Anbieter oder Checkout weitergegeben werden.

Sicherheitsrisiken

Prompt Injection in Reise- oder Betreiberdaten, Endpoint-Verwechslung, PII in Logs, unbestätigte Buchungsweiterleitungen und Cloud-Modell-Weitergabe. Mit Allowlisting, TLS, DLP, Auditierung und Bestätigungen begrenzen.

Lizenz und Kosten

Lizenz
Noch nicht erfasst.
Kosten
kostenpflichtig

Aktuelle Verfügbarkeit, Zugangsvoraussetzungen und Anbieterbedingungen direkt bei Ferryhopper prüfen; konkrete Preise werden nicht im Katalog gespeichert.

Alternativen

Noch nicht erfasst.

Auf einen Blick

Anbieter
Ferryhopper
Status
Offizieller Server
Betriebsart
Remote
Aktuelle Version
Noch nicht erfasst.
Zuletzt geprüft
09.09.2026

Repository und Dokumentation

Kategorien

Unterstützte Clients

Noch nicht erfasst.